15 Tage von der Bestellung bis zur Lieferung: GREENMAX löst das EPS-Verpackungsproblem eines Haushaltsgerätehändlers
East Coast Appliance, ein regionaler Haushaltsgerätehändler an der US-Ostküste, entschied sich daher für einen GREENMAX M-C100 Styroporverdichter, um ein effizienteres und stabileres Styropor-Recycling aufzubauen und das langfristige EPS-Aufkommen in den Lagern besser zu bewältigen.
Das Unternehmen bietet Verkauf, Lieferung, Installation, Rücknahme alter Geräte und Reparaturservice an. Aktuell betreibt East Coast Appliance zwei Lagerstandorte und plant einen dritten. Mit dem steigenden Geschäftsvolumen fallen entsprechend große Mengen EPS an. Pro Woche wurden bisher etwa zwei 40-Yard-Abfallcontainer mit losem Material gefüllt. Direkter Abtransport bedeutete daher geringe Transporteffizienz sowie laufende Abhol- und Entsorgungskosten.

Warum reichte die alte Anlage nicht mehr aus?
Vor dem Kauf der GREENMAX Styroporpresse hatte der Kunde bereits mehr als zehn Jahre lang eine ältere Heißschmelzanlage eingesetzt. Wegen starker Rauchentwicklung und begrenzter Verarbeitungskapazität konnte diese jedoch die heutigen Anforderungen des Lagers nicht mehr erfüllen und wurde schließlich außer Betrieb genommen. Dadurch begann sich das EPS erneut anzusammeln.
Die alte Maschine verfügte über kein wirksames Abluftsystem. Beim Erhitzen und Schmelzen des EPS entstanden deutlich wahrnehmbare Dämpfe und Gerüche, die das Arbeitsumfeld beeinträchtigten und zusätzliche Anforderungen an Umwelt- und Sicherheitsmanagement verursachen konnten. Der neue Styroporverdichter sollte deshalb nicht nur effizienter arbeiten, sondern auch die beim Schmelzprozess entstehenden Emissionen besser kontrollieren.
Hinzu kam die geringe Leistung der alten Anlage: Sie verarbeitete nur etwa 50–100 Pfund EPS pro Tag und erforderte dauerhaft einen Mitarbeiter in Maschinennähe. Große Verpackungsteile von Kühlschränken oder Fernsehern mussten aufgrund der begrenzten Zerkleinerungsleistung außerdem vorher manuell zugeschnitten werden. Das erhöhte den Personalaufwand und passte nicht mehr zum aktuellen Wachstum des Unternehmens.

Zwei Ziele: höhere Leistung und ein stabiler Absatzkanal für recyceltes EPS
Nach dem Kontakt mit GREENMAX formulierte East Coast Appliance zwei zentrale Anforderungen: eine zuverlässige Maschine mit höherer Verarbeitungskapazität für große und relativ harte EPS-Verpackungen sowie einen langfristigen Absatzkanal für die erzeugten verdichteten Blöcke.
Auf dieser Grundlage besprach GREENMAX mit dem Entscheidungsteam des Kunden Maschinenparameter, Verarbeitungskapazität, Preis, Finanzierungsmöglichkeiten, Lieferzeit und den Ankauf von EPS-Blöcken.
Der Kunde verglich zudem verschiedene Anbieter und tauschte sich mit Unternehmen aus, die bereits GREENMAX Styroporpressen einsetzen, darunter Grand Appliance and TV und Living Spaces Furniture. Die Erfahrungen aus dem tatsächlichen Betrieb stärkten das Vertrauen in die GREENMAX Lösung für das Styropor-Recycling.

GREENMAX M-C100 für große EPS-Verpackungen aus dem Haushaltsgerätebereich
Da EPS-Verpackungen von Haushaltsgeräten häufig größer und fester sind, empfahl GREENMAX einen Styroporverdichter der Mars-Serie. Die Maschine verfügt über ein zweistufiges Zerkleinerungssystem, das große EPS-Teile effizienter verarbeitet und den manuellen Zuschnitt reduziert.
Für das vom Kunden besonders beachtete Thema Rauch und Geruch wurde die Anlage zusätzlich mit einem Abluftsystem ausgestattet, das die beim Betrieb entstehenden Dämpfe besser abführt.
Zum Zeitpunkt der Anfrage war im GREENMAX Lager in Kalifornien ein M-C100 sofort verfügbar. Der Transport von Kalifornien zum Kundenstandort in Virginia dauert unter normalen Bedingungen etwa 7–10 Tage. Die Maschine war bereits montiert und getestet und konnte als komplette Einheit geliefert werden. Nach der Ankunft musste sie im Wesentlichen nur noch an die Stromversorgung des Lagers angeschlossen werden.
Da sich im Lager weiterhin EPS ansammelte und eine schnelle Lösung benötigt wurde, entschied sich East Coast Appliance für den sofort verfügbaren M-C100. Vom Auftrag bis zur Ankunft der Maschine vergingen etwa 15 Tage.

Bis zu 90:1 Volumenreduzierung
Nach der Inbetriebnahme kann der M-C100 die beim Auspacken der Haushaltsgeräte entstehenden EPS-Verpackungen direkt im Lager verarbeiten.
Das lose Material wird zerkleinert, erhitzt und verdichtet. So entstehen hochverdichtete EPS-Schmelzblöcke mit einer Volumenreduzierung von bis zu 90:1. Dadurch sinkt der benötigte Lagerplatz deutlich, gleichzeitig können die Nutzung von Abfallcontainern, Transporthäufigkeit und Entsorgungskosten reduziert werden.
GREENMAX liefert dabei nicht nur eine Styroporpresse, sondern ein komplettes Styropor-Recycling-Konzept – von der Maschinenauswahl und technischen Konfiguration über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zum Ankauf von EPS-Blöcken.
Das aufbereitete EPS kann in das GREENMAX Recyclingsystem zurückgeführt und anschließend für die Herstellung neuer Produkte wie Bilderrahmen, Sockelleisten, Bauprofile oder Bodenbeläge genutzt werden. So entsteht ein Kreislauf von der Abfallerzeugung über die Verdichtung vor Ort bis zur späteren Wiederverwertung.

Vom Entsorgungsproblem zum recycelbaren Rohstoff
Als spezialisierte Marke für Schaumstoff-Recyclinganlagen bietet GREENMAX seit vielen Jahren Lösungen für das EPS-Recycling von Haushaltsgerätehändlern, Distributionszentren, Produktionsunternehmen, Lagerbetrieben und professionellen Recyclingunternehmen an.
Das Projekt von East Coast Appliance zeigt: Für Unternehmen, die kontinuierlich große Mengen EPS-Verpackungen erzeugen, ist das reine Abholen und Entsorgen langfristig keine effiziente Lösung.
Mit einem GREENMAX Styroporverdichter und dem Service zum Ankauf von EPS-Blöcken lassen sich Lagerplatzbedarf, Personal- und Transportkosten sowie die weitere Verwertung des Materials gleichzeitig verbessern. So kann aus voluminösem EPS-Abfall wieder ein recycelbarer Rohstoff werden.
