7 Jahre Praxiserfahrung: So unterstützt der GREENMAX M-C300 das Polystyrol-Recycling im Möbellager

Mehr Möbelverkäufe, mehr EPS-Verpackungen – wie lassen sie sich effizient verarbeiten?

Living Spaces ist eine US-amerikanische Möbelkette, die stationäre Filialen mit einem wachsenden Onlinegeschäft verbindet. Mit der Expansion des Filialnetzes und des E-Commerce fallen auch größere Mengen an EPS-Verpackungen aus der Möbellogistik an.

Sofas, Tische, Stühle, Matratzen und andere Möbel werden beim Transport häufig mit EPS geschützt. Das Material ist leicht, benötigt unverdichtet jedoch sehr viel Platz. Wird es direkt im Lager gesammelt, sind die verfügbaren Flächen schnell belegt.

Living Spaces suchte deshalb bereits vor mehreren Jahren nach einer geeigneten Lösung für das Polystyrol-Recycling und begann die Zusammenarbeit mit GREENMAX.

Heute setzt das Unternehmen insgesamt fünf GREENMAX M-C300 EPS-Verdichter an verschiedenen Lagerstandorten ein, um die anfallenden EPS-Verpackungen direkt vor Ort zu verdichten.

Styroporschmelzer plus Ankauf von EPS-Blöcken: zwei Bausteine der Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen GREENMAX und Living Spaces endet nicht mit dem Verkauf eines Styroporschmelzers.

Im M-C300 wird loses EPS zu kompakten, hochverdichteten Schmelzblöcken verarbeitet. Als Recyclingmaschinenmarke von INTCO Recycling bietet GREENMAX zusätzlich den Ankauf von EPS-Blöcken an und kauft weltweit verdichtete EPS- und EPP-Blöcke.

Diese Materialien gelangen anschließend in das Recyclingsystem von INTCO Recycling und können unter anderem zu recycelten Bilderrahmen, Sockelleisten oder Outdoor-Bodenbelägen weiterverarbeitet werden.

Für Living Spaces entsteht dadurch ein Kreislauf aus „Verarbeitung vor Ort – gebündeltem Transport – Recycling und Wiederverwendung“. Das Unternehmen reduziert nicht nur den Aufwand für die Entsorgung, sondern kann durch den Verkauf des Recyclingmaterials laufend Erlöse erzielen und damit die Investition in den EPS-Verdichter schrittweise amortisieren.

EPS-Möbelverpackungen

Was sagt der Bediener nach 7 Jahren mit dem GREENMAX M-C300?

In einem Lager von Living Spaces in den USA hat GREENMAX den Maschinenbediener Lawrence nach seinen praktischen Erfahrungen mit dem M-C300 gefragt.

Die Maschine ist dort seit rund 7 Jahren im Einsatz. Seine Einschätzung fällt eindeutig aus: Über die Jahre lief der M-C300 insgesamt zuverlässig und ohne größere Probleme.

Lediglich einmal war eine interne Reparatur erforderlich. Das Team vor Ort konnte das Problem jedoch innerhalb von etwa 30 Minuten beheben und die Maschine anschließend wieder in Betrieb nehmen.

Für Lawrence ist neben der Zuverlässigkeit vor allem wichtig, dass die Maschine einfach zu bedienen ist. Der M-C300 ist aus seiner Sicht nicht kompliziert, sodass neue Mitarbeiter nach einer kurzen Einweisung schnell damit arbeiten können.

Auch die Bedienhinweise sind übersichtlich, tägliche Kontrollen und grundlegende Wartungsarbeiten lassen sich einfach durchführen. Für Lagerstandorte mit mehreren Schichten und wechselnden Bedienern reduziert das den Schulungsaufwand deutlich.

Bei der tatsächlichen Laufzeit liegt die Nutzung sogar höher als ursprünglich angenommen:

„Unser Wartungsmitarbeiter sagte etwa 16 Stunden pro Woche, aber ich glaube, tatsächlich läuft die Maschine länger. An ruhigeren Tagen sind es ungefähr 4 Stunden, bei größeren Mengen bis zu 8 Stunden am Tag. Und das praktisch 7 Tage die Woche.“

Für ein Möbellager, in dem kontinuierlich große Mengen an EPS-Verpackungen anfallen, ist der EPS-Verdichter damit kein gelegentlich eingesetztes Zusatzgerät, sondern ein fester Bestandteil des täglichen Abfallmanagements und des Polystyrol-Recyclings.

Zum Abschluss fragte GREENMAX Lawrence, was die Ingenieure an der Maschine noch verbessern könnten.

Er antwortete mit einem Lächeln: „Vielleicht könnte sie im Betrieb etwas leiser sein.“

Abgesehen davon läuft die Maschine seiner Meinung nach sehr gut und ohne Probleme.

Auf die Frage, was er Unternehmen empfehlen würde, die nach einer neuen Maschine für das Schaumstoffrecycling suchen, antwortete er direkt:

“I would choose GREENMAX machine.”

Eine reale Betriebserfahrung über 7 Jahre kann oft mehr Aussagekraft haben als eine reine Liste technischer Daten.

GREENMAX besucht Kundenwerk

Wie verarbeitet der GREENMAX Mars Styroporschmelzer EPS?

Die GREENMAX Mars-Serie arbeitet nach dem Prinzip „Zerkleinern + Heißschmelzen + Extrusion zur Volumenreduzierung“.

Zunächst wird das EPS im Zerkleinerungssystem in gleichmäßige Stücke gebrochen. Anschließend transportiert eine Schnecke das Material in die Verdichtungskammer, wo es bei hoher Temperatur geschmolzen und kontinuierlich extrudiert wird. Dabei entstehen kompakte Blöcke mit hoher Dichte. Die Volumenreduzierung kann bis zu 90:1 erreichen.

Diese Methode eignet sich besonders für Unternehmen mit großen EPS-Mengen, begrenzter Lagerfläche oder längeren Transportwegen. Die Schmelzblöcke lassen sich platzsparend lagern und reduzieren gleichzeitig mögliche Risiken durch große Mengen lose gelagerten EPS.

Die verdichteten EPS-Blöcke können an Recyclingunternehmen oder Kunststoffverarbeiter verkauft werden. Alternativ kann GREENMAX sie zurückkaufen und einer weiteren Wiederverwertung zuführen. Damit wird ein weiterer Schritt im Polystyrol-Recycling geschlossen.

Ein Styroporschmelzer eignet sich vor allem für relativ trockenes EPS und kann während der Verarbeitung einen Teil der Verunreinigungen abtrennen. Bei stark feuchtem Material oder größeren Mengen an Fremdstoffen kann GREENMAX je nach Abfallart eine passendere Vorbehandlung und Anlagenkonfiguration empfehlen.

Polystyrol-Schmelzblöcke

Nach der Maschinenlieferung endet der Service nicht

Für GREENMAX besteht eine vollständige EPS-Recycling-Lösung nicht nur aus der Maschine selbst, sondern auch aus Bedienungsunterstützung, technischem Service und dem Ankauf von EPS-Blöcken.

1. Schneller Einstieg und einfachere Mitarbeiterschulung

    · Installation, Inbetriebnahme und Bedienerschulung;

    · Bereitstellung von Bedienungsanleitungen und Schulungsvideos.

2. Laufende Wartung und technischer Support

    · Wartungsvideos für grundlegende tägliche Pflegearbeiten;

    · Remote-Support über Industrie-4.0-Anbindung zur Online-Diagnose und Unterstützung bei technischen Problemen;

    · regelmäßige Vor-Ort-Besuche, um die Nutzung der Maschine zu prüfen und Fragen direkt zu klären;

    · in ausgewählten Regionen Unterstützung durch lokale Partner sowie 7×24-Stunden-Erreichbarkeit über WhatsApp.

3. Ein vollständigerer Kreislauf für Polystyrol-Recycling

    · Unterstützung beim Ankauf von EPS-Blöcken sowie bei der Weiterleitung des Materials in nachgelagerte Recycling- und Absatzkanäle.

Von der Inbetriebnahme des EPS-Verdichters über 7 Jahre kontinuierliche Nutzung bis zur erneuten Verarbeitung der verdichteten EPS-Blöcke zeigt der Fall Living Spaces ein umfassenderes Modell für das EPS-Recycling: Das Abfallvolumen wird reduziert und aus sperrigen Verpackungen entsteht wieder ein verwertbarer Rohstoff.


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