EPP-Verpackungen recyceln: Wie Autoteilehersteller mit einem Verdichter des PP-Schaum Kosten sparen

Warum entstehen in Automobilwerken große Mengen an EPP-Abfällen?

Die Lieferketten in der Automobilindustrie sind komplex. Montagewerke erhalten täglich Bauteile wie Elektronikmodule, Präzisionsteile und Innenraumkomponenten von verschiedenen Lieferanten.

Um diese empfindlichen Komponenten während Transport und Lagerung vor Stößen, Kratzern und Vibrationen zu schützen, werden häufig EPP-Boxen, Formteile, Paletteneinlagen und Trennplatten eingesetzt.

EPP-Verpackungen können zwar mehrfach verwendet werden, verlieren aber nach vielen Transportzyklen durch Beschädigungen, Verformungen oder Verschmutzungen ihre ursprüngliche Funktion. Auch Änderungen bei Bauteilgrößen oder Produktmodellen können dazu führen, dass individuell gefertigte EPP-Inlays nicht mehr benötigt werden.

Obwohl Automobilhersteller und Zulieferer EPP nicht selbst produzieren, entstehen durch den kontinuierlichen Wareneingang regelmäßig große Mengen an gebrauchten EPP-Verpackungen.

Warum ist EPP trotz seines geringen Gewichts schwierig zu entsorgen?

Das größte Problem von EPP-Abfällen ist das Verhältnis zwischen Gewicht und Volumen.

Lose EPP-Verpackungen füllen Lager- und Produktionsbereiche schnell aus. Beim direkten Abtransport wird häufig hauptsächlich Luft transportiert, wodurch die Ladeeffizienz gering bleibt und die Logistikkosten steigen.

Zusätzlich besitzt EPP eine hohe Elastizität und Rückstellkraft. Besonders die im Automobilbereich eingesetzten dichten EPP-Verpackungen sind schwieriger zu verdichten als herkömmliche EPS-Materialien.

Eine ungeeignete Maschine kann zu geringer Verdichtungsleistung, höherem Verschleiß oder zusätzlichem Personalaufwand führen.

Für Unternehmen bedeutet effektives EPP-Recycling daher nicht nur die Entsorgung von Abfällen, sondern die Auswahl eines geeigneten und einfach zu bedienenden Verdichter des PP-Schaum, der lose Verpackungen direkt im Werk in kompakte Blöcke umwandelt.

EPP-Verpackungen für Autoteile

Wie unterstützt GREENMAX Verdichter des PP-Schaum beim EPP-Recycling?

Für Automobilunternehmen mit regelmäßig anfallenden EPP-Verpackungsabfällen entwickelt GREENMAX passende Lösungen basierend auf Materialdichte, Abmessungen, täglicher Menge und Betriebszeit.

Durch Zerkleinerung und Schneckenverdichtung werden gebrauchte EPP-Verpackungen in kompakte Blöcke mit höherer Dichte umgewandelt.

    · Weniger Platzbedarf in Produktion und Lager;

    · Reduzierte Abholfrequenz und niedrigere Transportkosten;

    · Verwandlung von kostenpflichtigen Abfällen in verkaufsfähige Recyclingmaterialien;

    · Aufbau eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Recycling von EPP-Schaum-Prozesses;

    · Unterstützung von Unternehmen bei ihren Recycling- und ESG-Zielen.

Bei der Verarbeitung von hochwertigem EPP aus der Automobilindustrie wählt GREENMAX die Maschine nicht einfach nach Standardparametern aus. Stattdessen werden Materialeigenschaften geprüft und Versuche durchgeführt, um die passende Lösung sicherzustellen.

Vor der Auslieferung des EPP-Verdichters führt GREENMAX Tests mit vergleichbarem Kundenmaterial durch. Die optimalen Verdichtungsparameter werden anschließend gespeichert, sodass das Gerät nach der Installation schnell eingesetzt werden kann.

Unternehmen, die ein EPP-Recycling Projekt planen, können anhand von Abfallmenge, Entsorgungskosten und Materialwert eine Wirtschaftlichkeitsanalyse durchführen lassen.

Kontaktieren Sie uns per E-Mail: info@intcorecycling.com

Verdichter für PP-Schaum

Von der Verpackungsentsorgung zum geschlossenen Recyclingkreislauf

Für deutsche und europäische Automobilzulieferer gewinnt die Recyclingfähigkeit von Verpackungen zunehmend an Bedeutung. Deutschland als EU-Mitglied unterliegt der europäischen Verpackungsverordnung PPWR (Regulation (EU) 2025/40).

Die Verordnung ist am 11. Februar 2025 in Kraft getreten und gilt ab dem 12. August 2026 allgemein. Im Mittelpunkt stehen Verpackungsreduzierung, Wiederverwendung und recyclinggerechtes Design. Ab 2030 werden Verpackungen zudem nach ihrer Recyclingfähigkeit eingestuft.

Damit entwickelt sich Deutschland zunehmend von einer reinen Abfallverwaltung hin zu einem System, in dem Hersteller und Unternehmen stärker in Wiederverwendung und Recycling eingebunden werden.

Für Automobilunternehmen hängt die konkrete Anwendung der Anforderungen von Verpackungsart, Nutzung und Verantwortungsbereich ab. Ein frühzeitig aufgebauter Prozess für Sortierung, Verdichtung und Recycling entspricht jedoch immer stärker der Entwicklung der europäischen Kreislaufwirtschaft.

Verdichtete EPP-Blöcke

Unternehmen müssen künftig nicht nur berücksichtigen, wie Verpackungen Bauteile schützen, sondern auch, was nach ihrer Nutzung mit den Verpackungen passiert.

Weiter nutzbare EPP-Verpackungen sollten möglichst im Umlauf bleiben. Nicht mehr verwendbare EPP-Materialien können mit GREENMAX Verdichter des PP-Schaum reduziert und anschließend dem EPP-Recycling durch Granulierung, Modifizierung und Wiederverwendung zugeführt werden.

Vom Eingang der Bauteile über die Nutzung der EPP-Verpackung bis zur Verdichtung, zum Transport und zur Wiederverwertung entsteht so ein klarer Recyclingweg für EPP-Schaum, der zunehmend ein wichtiger Bestandteil moderner Automobil-Lieferketten wird.


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